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3.1. Die östlichen Fortsetzungen des alten Weges jenseits der Streu, von Ostheim, Mellrichstadt und Mittelstreu ausgehend

Der Verlauf der Fortsetzungen des alten Weges östlich und nordöstlich der Streu bedarf noch einer genaueren Untersuchung, insbesondere auf seine wahrscheinliche Fortsetzung über den Thüringer Wald. Er sollte daher einer weiteren Arbeit vorbehalten bleiben, die auch die Altstraßenforschung aus dem südthüringer Raum mit einbezieht.

Doch bereits jetzt kann für den Unslebener/Mittelstreuer Zweig festgehalten werden, dass sein vorzeitlicher Verlauf den Ausgangspunkt bei einer Furt durch die Streu bei Unsleben bzw. beim Hündleinsgraben oberhalb von Mittelstreu gehabt haben dürfte.

Am Eiersberg oberhalb von Mittelstreu finden sich u.a. Reste einer Befestigung aus der Merowingerzeit.

Von den beiden Stellen deuten sich alte Wege über den Kamm an, die in südwestlicher Richtung über die Höhe 343 bei Bahra und die Höhe 357 zwischen Bahra und Junkershausen zur "Alten Warte" führen. Im Bereich zwischen Oberstreu und Alter Warte bilden sie streckenweise die Gemarkungsgrenze.

Im Bereich der "Alten Warte", die heute nicht mehr vorhanden ist, könnte er sich in einen Zweig über Wargolshausen nach Königshofen/Rennweg und einen über Rappershausen/Rothausen zu den Gleichbergen aufgespalten haben.


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